2014 Grenzüberschreitendes Projekt mit dem Südmährischen Museum Znaim, Buch Jiří Mačuda "TRADIČNÍ STRAVA na Znojemsku a v dolnorakouském příhraničí - TRADITIONELLE ERNÄHRUNG in der Znaimer Region und im niederösterreichischen Grenzgebiet"
 

 

2013: Burgen und Schlösser im Thayatal, Projektkooperation Jihomoravské Muzeum Znojmo/Südmährisches Museum Znaim

Im Rahmen eines grenzüberschreitenden Projekts wurde unter Federführung des Jihomoravské Muzeum Znojmo die Broschüre „Burgen und Schlösser im Thayatal“ veröffentlicht, in Form eines „Wortteils“ und eines „Bildteils“.

 

Depotsanierung

Depotsanierungsprojekt 2013 - 2015

Im Rahmen des Pilotprojekts „Schätze ins Schaufenster – Qualitätsoffensive Museumsdepots in niederösterreichischen Regionalmuseen“, unterstützt von der Abteilung Kunst und Kultur des Amtes der NÖ Landesregierung und kofinanziert durch das BMUKK wurde 2013 mit der Sanierung bzw. baulichen Erschließung von Depoträumlichkeiten begonnen um die langfristige fachgerechte Lagerung zu sichern. Die Museumsobjekte waren bislang in verschiedenen im Eigentum der Gemeinde befindlichen Räumlichkeiten aufbewahrt, die adäquate Lagerung gestaltete sich schwierig. Die neuen Depoträumlichkeiten werden neben dem Hauptdepot ein Gemäldedepot und ein Großobjektedepot umfassen.

 

 

Inventarisierungsprojekte

Inventarisierung der urgeschichtlichen Bestände 2013 - 2015

In das Projekt der baulichen Sanierung eingebettet sind sammlungsbezogene Vorhaben, nämlich die Sicherung und Dokumentation der urgeschichtlichen Bestände. Der als originales Ensemble aus Vitrinen und Schaustücken aufgestellte Teil der urgeschichtlichen Sammlung wurde im ersten Quartal 2013 gesichert und die Aufstellung dokumentiert; nachfolgend wurde die Inventarisierung auf imdas pro (Datenbank zur wissenschaftlichen Dokumentation von Museumsbeständen, entwickelt von Joanneum Research, Graz) begonnen, die auch die Erfassung der umfangreichen nicht in der Ausstellung gezeigten Bestände umfassen soll.

Inventarisierung der kulturhistorischen Bestände 2011- 2015

Die Inventarisierung der kulturhistorischen Bestände wurde bereits 2011 begonnen, mit finanzieller Unterstützung durch das Land NÖ, das BMUKK, die Stadtgemeinde Retz und durch Spenden, vor allem durch die Raiffeisenkasse Retz; die Inventarisierung erfolgt auf imdas pro. Das Inventarisierungsprojekt wird Anfang 2015 abgeschlossen sein. Durch die Kriegsereignisse und die vielfache Umsiedlungen der Bestände kam es im Laufe der 180jährigen Sammlungsgeschichte zu immer größerer Unklarheit bezüglich der Bestände. In der jüngeren Vergangenheit wurden allenfalls Teilbestände erfasst. Alte Inventarnummern auf den Objekten sind zum Teil verlorengegangen. Durch das Inventarisierungsprojekt mit Datenbankerfassung wird der gesamte Bestand erschlossen und es erfolgt gleichzeitig eine Bestandskontrolle.